Fear 3 (PC) Test PC Spiele
Fear 3 (PC) Test
9 Testberichte aus Fachmagazinen
„Eine künstliche Intelligenz, die ihren Namen wirklich verdient hat - in F.E.A.R. 3 steckt viel Shooter und wenig Horror.“
„Der dritte Teil der FEAR-Reihe ist definitiv ein solider Shooter geworden. Ein würdiger Nachfolger ist er allerdings nur bedingt. Die Horrorelemente sind, gerade im Vergleich mit Teil 1, so stark zurückgenommen worden, dass wirkliche Schockmomente gerade drei bis vier Mal in der knapp fünf Stunden dauernden Story vorkommen und Fans noch dazu durch ihre Einfallslosigkeit eher enttäuschen dürften. Kann man mit diesem Gruseldefizit allerdings leben, erwartet einen ein richtig guter Shooter mit einer tollen Coop-Komponente, akzeptabel schlauen Gegnern und einer soliden Spielmechanik.“
„FEAR 3 ist als Shooter ganz ok, versagt aber beim Gruselfaktor (also das, was FEAR eigentlich ausmacht) total und ist so gesehen weit vom Glanz der beiden Vorgänger entfernt. Das Leveldesign ist stellenweise unglaubwürdig und auch etwas einfallslos und grafisch hat die FEAR-Serie auch schon bessere Tage gesehen. Das mag aber auch ein subjektiver Eindruck sein, da sich der Grafikstil doch etwas von dem der Vorgänger unterscheidet. ...“
„… Die geringe Zahl an Waffen und Extras mag ebenfalls überholt wirken, hilft dem Spieler aber, sich auf die anspruchsvollen Kämpfe mit den intelligenten Computergegnern zu konzentrieren.“
„Koop-Modus, viele freischaltbare Erfolge, gutes Deckungssystem - alles nette Features, aber mit Features kann man keine grundlegenden Schwächen bei Leveldesign und Dramaturgie erschlagen. Klar, die reine Shooter-Mechanik funktioniert auch in F.E.A.R. 3 gut, wie schon in den Vorgängern.
Aber der Abschluss der Alma-Trilogie hätte deutlich mehr verdient, mehr Spannung, mehr Atmosphäre, mehr Abwechslung. Vom Gruselfaktor, der im ersten F.E.A.R. noch grandios, im Nachfolger immerhin noch bemüht war, ist zudem.“
„"F.E.A.R. 3" ließ mich doch an einigen Stellen angespannt vorm Rechner sitzen. Abwechslung bieten die Mechs. Fans der Reihe könnten aber nicht nur aufgrund der altbackenen Grafik etwas enttäuscht sein.“
„Das war wohl nichts. Als Addon zum zweiten Teil hätte F.E.A.R. 3 wohl für ein paar nette Stunden Dauerballerei gesorgt, als vollwertiger Nachfolger macht der Horror-Shooter aber weniger her.
Durch die teils absurd designten Schlauchlevels zu rennen und auf alles zu ballern, was bei drei nicht auf den Bäumen ist, macht zwar dank ordentlicher KI, präziser Steuerung sowie tollem Sound Laune, allerdings erwartet man als F.E.A.R.-Fan nicht nur reine Schießbudenstimmung. Wer sich an den ersten Teil erinnert, fühlt sich zeitweise wie in einem anderen Spiel. F.E.A.R. 3 ist einfach kein richtiges, traditionelles F.E.A.R. mehr. Schade.“
„Eigentlich verbindet man F.E.A.R. mit Grusel- und Schockmomenten, Gänsehaut und Anspannung pur. Dies konnte der erste Teil der Serie eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Beim dritten Teil hingegen misslingt dies dem Entwickler Day 1 Studios gleich an mehreren Stellen. So verfehlt man das Zieleinen erstklassigen Horrorshooter auf den Markt zu bringen. Abgesehen vom netten Koop-Modus, in dem man Paxton Fettel unter Kontrolle hat und das Spiel aus einer anderen Sicht erleben kann, sucht man die Schockmomente vergebens. Ab und zu tauchen ein paar geskriptete Szenen auf, das war es dann aber auch schon.“
„Spaß- statt Horror-Shooter: F.E.A.R. 3 ist nur ein Schatten seiner Vorgänger. Die kooperative Kampagne und das Onlinespiel machen allerdings richtig Laune.“
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