Fear 3 (PC) Test PC Spiele

9 Tests
76/100·gut
9 Testberichte zu Fear 3 (PC)
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Was sagen die Tester? Zusammenfassung aus 9 Testberichten
Vorteile5 Punkte
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Nachteile3 Punkte

Fear 3 (PC) Test

9 Testberichte aus Fachmagazinen

78%
78% - gut
Games Aktuell 08/2011
Games Aktuell

„Eine künstliche Intelligenz, die ihren Namen wirklich verdient hat - in F.E.A.R. 3 steckt viel Shooter und wenig Horror.“

Schlaue Gegner Gute Langzeitmotivation Dichte Atmosphäre
Schockmomente oft vorhersehbar Story wird verwirrend präsentiert Einige frustrierende Stellen
77%
77% - gut
gamers.at 06/2011 zum Test
gamers.at

„Der dritte Teil der FEAR-Reihe ist definitiv ein solider Shooter geworden. Ein würdiger Nachfolger ist er allerdings nur bedingt. Die Horrorelemente sind, gerade im Vergleich mit Teil 1, so stark zurückgenommen worden, dass wirkliche Schockmomente gerade drei bis vier Mal in der knapp fünf Stunden dauernden Story vorkommen und Fans noch dazu durch ihre Einfallslosigkeit eher enttäuschen dürften. Kann man mit diesem Gruseldefizit allerdings leben, erwartet einen ein richtig guter Shooter mit einer tollen Coop-Komponente, akzeptabel schlauen Gegnern und einer soliden Spielmechanik.“

Bullet-Time rockt nach wie vor atmosphärisch gut gutes Handling
etwas kurz dennoch einige Längen für Fans viel zu wenig Horror-Elemente
74%
72% - befriedigend
Game Captain 08/2011 zum Test
Game Captain

„FEAR 3 ist als Shooter ganz ok, versagt aber beim Gruselfaktor (also das, was FEAR eigentlich ausmacht) total und ist so gesehen weit vom Glanz der beiden Vorgänger entfernt. Das Leveldesign ist stellenweise unglaubwürdig und auch etwas einfallslos und grafisch hat die FEAR-Serie auch schon bessere Tage gesehen. Das mag aber auch ein subjektiver Eindruck sein, da sich der Grafikstil doch etwas von dem der Vorgänger unterscheidet. ...“

80%
2,43 - gut »Preisurteil: noch preiswert«
Computer Bild Spiele 08/2011
Computer Bild Spiele

„… Die geringe Zahl an Waffen und Extras mag ebenfalls überholt wirken, hilft dem Spieler aber, sich auf die anspruchsvollen Kämpfe mit den intelligenten Computergegnern zu konzentrieren.“

intelligente Gegner gruselige Stimmung Koop-Modus
Altbackene Grafik geringe Waffenauswahl zu viel Gefluche
70%
70% - befriedigend
GameStar 08/2011 zum Test
GameStar

„Koop-Modus, viele freischaltbare Erfolge, gutes Deckungssystem - alles nette Features, aber mit Features kann man keine grundlegenden Schwächen bei Leveldesign und Dramaturgie erschlagen. Klar, die reine Shooter-Mechanik funktioniert auch in F.E.A.R. 3 gut, wie schon in den Vorgängern.

Aber der Abschluss der Alma-Trilogie hätte deutlich mehr verdient, mehr Spannung, mehr Atmosphäre, mehr Abwechslung. Vom Gruselfaktor, der im ersten F.E.A.R. noch grandios, im Nachfolger immerhin noch bemüht war, ist zudem.“

schicke Explosionen hübsche Wehen-Effekte passende Schauermusik teilweise gute Umgebungsgeräusche satte Waffensounds ordentliche deutsche Stimmen vier Schwierigkeitsgrade faire Speicherpunkte nie unfair gute Zwischensequenzen sehr direkte, angenehme Steuerung Ändern des Schwierigkeitsgrads im Spiel butterweiches Deckungssystem gelungener Koop-Modus viele Erfolge versteckte Boni Gegner werfen Granaten … … nutzen Deckungen … …ergreifen die Flucht … … versuchen, dem Helden in den Rücken zu fallen einige spannende Waffentypen Upgrades mit Stufenaufstiegen guter Auftakt
Matschtexturen oft trist … bis auf die für Jin-Sun Kwon Anspruch der Kämpfe schwankt keine Gruselei keine Überraschungen blöder Endkampf wenig Gegnertypen Fettel muss für Koop erst frei gespielt werden konfuser Aufbau keine Höhepunkte Wege öffnen sich erst, wenn Gegnerwellen beseitigt sind streng linear kaum Platz für KI-Manöver … stürmen aber teils auch blöd vor wenig Abwechslung am Ende Munitionsmangel keine gescheite Einordnung von Personen v
77%
82 von 100 Punkte
Player 03/2011
Player

„"F.E.A.R. 3" ließ mich doch an einigen Stellen angespannt vorm Rechner sitzen. Abwechslung bieten die Mechs. Fans der Reihe könnten aber nicht nur aufgrund der altbackenen Grafik etwas enttäuscht sein.“

super Sounkulisse gute Atmosphäre
Schlauchlevel Grafik
80%
73% - gut
GameRadio 07/2011 zum Test
GameRadio

„Das war wohl nichts. Als Addon zum zweiten Teil hätte F.E.A.R. 3 wohl für ein paar nette Stunden Dauerballerei gesorgt, als vollwertiger Nachfolger macht der Horror-Shooter aber weniger her.

Durch die teils absurd designten Schlauchlevels zu rennen und auf alles zu ballern, was bei drei nicht auf den Bäumen ist, macht zwar dank ordentlicher KI, präziser Steuerung sowie tollem Sound Laune, allerdings erwartet man als F.E.A.R.-Fan nicht nur reine Schießbudenstimmung. Wer sich an den ersten Teil erinnert, fühlt sich zeitweise wie in einem anderen Spiel. F.E.A.R. 3 ist einfach kein richtiges, traditionelles F.E.A.R. mehr. Schade.“

/
ohne Bewertung
Hardwareluxx 06/2011 zum Test
Hardwareluxx

„Eigentlich verbindet man F.E.A.R. mit Grusel- und Schockmomenten, Gänsehaut und Anspannung pur. Dies konnte der erste Teil der Serie eindrucksvoll unter Beweis stellen.

Beim dritten Teil hingegen misslingt dies dem Entwickler Day 1 Studios gleich an mehreren Stellen. So verfehlt man das Zieleinen erstklassigen Horrorshooter auf den Markt zu bringen. Abgesehen vom netten Koop-Modus, in dem man Paxton Fettel unter Kontrolle hat und das Spiel aus einer anderen Sicht erleben kann, sucht man die Schockmomente vergebens. Ab und zu tauchen ein paar geskriptete Szenen auf, das war es dann aber auch schon.“

recht actionlastig ungefähr 8 bis 10 Stunden Spielzeit (Kampagne) vier spaßige Multiplayer-Modi recht viele Interaktionen wie zum Beispiel die Deckung Explosionen und Rauch wirken recht gut Musik kann einen großen Teil der Spannung erzeugen drei verschiedene Schwierigkeitsgrade Steuerung und Innovationen werden Neulingen erklärt präzise und shootertypische Steuerung
teilweise etwas verwirrend, dominiert nicht im Spiel wenig Gruselfaktor wahllos gesetzte Schockmomente schlauchartige Levels betagtes Grafikgewand manche Texturen wirken matschig deutsche Vertonung teilweise unpassend Boss Gegner oft einfach zu besiegen manche Gegner sind auf Normal recht schwer KI verhält sich für einen F.E.A.R.-Titel recht zurückhaltend Kämpfe finden Areana-ähnlich statt
73%
73% - befriedigend
4players 06/2011 zum Test
4players

„Spaß- statt Horror-Shooter: F.E.A.R. 3 ist nur ein Schatten seiner Vorgänger. Die kooperative Kampagne und das Onlinespiel machen allerdings richtig Laune.“

größtenteils clevere Gegner... präzise Steuerung mit unaufdringlichem Deckungssystem Kampagne einzeln und mit Partner spielbar Koop-Partner besitzt übersinnliche Fähigkeiten vier spannende Mehrspieler-Varianten Koop- und Mehrspieler-Gefechte per Internet, LAN Erfahrungspunkte für Aktionen wie Kopfschüsse...
... die in eingleisigen Gängen kaum zur Geltung kommen beliebig aneinander gereihte Spielabschnitte künstlerisch langweilige und technisch schwache Kulissen willkürliche Schockmomente ohne echte Wirkung Fluten immer gleicher Gegner statt cleveren Spielaufbaus ideenlos rumpelnde Musik ... dafür häufige Einblendungen statt packender Gruselstimmung keine Mitbestimmung beim Ausbau der Fähigkeiten abgesehen vom Kick beim Rutschen keine neuen Fähigkeiten über weite Strecken
14 Tage
1 Monat
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