Apple MacBook Air 13 (2011) Test Business Notebook
Positives: Das Apple Macbook Air 13 kann sich vor allem durch seine hohe Mobilität auszeichnen. Dafür verantwortlich ist in erster Linie sein geringes Gewicht, aber auch die durchaus annehmbare Akkulaufzeit des Notebooks. Hinzu kommt sein sehr gut ausgeleuchtetes Display mit einer hohen Helligkeit und eine beleuchtete Tastatur. Negatives: Von einer guten Anschlussvielfalt kann man hier bei Apples Notebook nicht sprechen, wobei vor allem das Fehlen einer USB 3.0 Schnittstelle zu kritisieren ist. Fazit: Für Designfans ist das Apple Macbook Air 13 ein absolutes Highlight. Das Notebook lässt sich dabei flexibel unterwegs einsetzen und macht einen guten Eindruck.
Apple MacBook Air 13 (2011) Test
12 Testberichte aus Fachmagazinen
„Das Macbook von Apple kombiniert edles Design mit einer hohen Leistung. Zusätzlich ist das Gerät mit einem leistungsstarken Akku ausgesstattet. Die Tastatur ist beleuchtet und robust. Doch das Ultrabook wird unter Last warm und der Lüfter deutlich lauter.“
„Das Macbook ist weiterhin das Maß aller Dinge und überzeugt vor allem auch in Sachen Leistung und Verarbeitungsqualität. Aber auch die Leistung stimmt und bewältigt selbst schwierigere Aufgaben, das Display zeigt scharfe Bilder und der Akku zeigt sich ebenso ausdauernd. Testsieg!“
„…Über 5 Stunden können Sie kabellos arbeiten, surfen und Videos schauen. Sehr schön: In allen Betriebsarten arbeitet das Air nahezu geräuschlos.“
„Sehr kompaktes und leichtes 13-Zoll-MacBook mit tollem Display und sehr langer Laufzeit.“
„Das Macbook Air ist das Vorbild für alle flachen Notebooks. Das aktuelle 13,3-Zoll-Modell bietet dank Sandy-Bridge-CPU und SSD ein ordentliches Rechentempo. Diese Leistung hat ihre Kehrseite: Der Lüfter ist unter Last deutlich hörbar, die Unterseite des eleganten Gehäuses wird warm. Der Bildschirm zeigt mit 1440 x 900 Bildpunkten eine höhere Auflösung als die meisten Testkandidaten...“
„Gute Leistung, verpackt in einem kompakten, stabilen Gehäuse - das ist seinen Preis wert.“
„..Durchaus freuen darf man sich über den Hardware-Refresh im Inneren des MacBook Air. Die verwendete Intel Core-i ULV CPU ist nun endlich zeitgemäß und passt perfekt in das Konzept des flachen, mobilen Notebooks. bei der CPU-Performance kann man in etwa von einer Verdopplung der zur Verfügung gestellten Leistungsreserven sprechen, die Grafik bleibt in etwa auf selben Niveau zum Vorgänger mit Nvidia GPU. Erfreulich ist die umgesetzte Leistungssteigerung vor allem insofern, als die Emissionen des Laptops unverändert im grünen Bereich bleiben.
Dies gilt sowohl für die Oberflächentemperaturen als auch für den beinahe lautlosen Betrieb im durchschnittlichen Office-Einsatz. Auch die Akkulaufzeit bleibt in etwa auf dem guten Niveau des Vorgängers.“
„Im Vergleich mit den Vorjahresmodellen arbeiten die neuen MacBooks der Air-Reihe mit deutlich höheren Geschwindigkeit. Verarbeitung und Bildqualität bewegen sich zudem auf einem sehr hohen Niveau. Das gilt allerdings auch für die völlig abgehobenen Preise.“
Nachteile: Mäßige Grafikleistung / hoher Preis
„Kein Luxus-Notebook verbindet begehrenswertes Design und hohe Rechenleistung besser als das Macbook Air 13. Und mit einem Preis von rund 1500 Euro ist es nicht teurer als die direkten Konkurrenten von Lenovo und Samsung. Wer ein hochwertiges, mobiles Statussymbol sucht, kann bedenkenlos zugreifen, muss aber über Detailschwächen wie die magere Ausstattung, den lauten Lüfter und das helle, aber nicht entspiegelte Display hinwegsehen. Dafür bekommen Sie beim Macbook Air 13 in Lion ein klasse Betriebssystem – oder zwei, denn Windows lässt sich problemlos neben MacOS X installieren.“
„Mit dem Refresh des MacBook Air 13 hat Apple die Qualität der MacBook Air noch einmal gesteigert. Die Tastatur ist nun beleuchtet und die Anwendungsleistung ist stark gestiegen. Stärken wie die exzellente Verarbeitungsqualität, Haptik und hohe Mobilität (trotz Glare-Display) sind geblieben.
Die mangelhafte Anschlussvielfalt versucht Apple mit dem Thunderbolt Steckplatz zu umgehen und hofft auf Marktbegleiter, die Festplatten, Monitore und weiteres Zubehör anbieten. Solange das nicht der Fall ist, müssen zwei USB 2.0 Ports ausreichen.“
„Wer schon ein MacBook Air 13“ hat, sollte sich den teuren Umstieg auf das 2011er Modell gut überlegen: Deutliche Vorteile bei der Prozessorleistung und der Laufzeit stehen einem etwas dunkleren Display und deutlich schwächerer Grafikleistung gegenüber. Wer noch kein MacBook Air hat, sich mit MacOS anfreunden kann und seinen Laptop unterwegs eher für Office-Anwendungen und zum Internet-Surfen als zum Zocken oder für aufwändige Medienbearbeitung einsetzt, kriegt mit dem neuen MacBook Air ein gutes, schickes und sehr leichtes Subnotebook.“
Apple ist ja fast schon Glaubenssache geworden heute. Man kann sich tatsächlich fragen, inwieweit der extrem hohe Preis gerechtfertigt ist, aber eines kann man den Entwicklern aus Cupertino sicherlich nicht vorwerfen, und zwar, dass sie schlechte Ware abliefern würden.
Das MacBook Air präsentiert sich wie für Apple üblich mit einem absolut wunderschönen Design, vielen Rundungen und sieht einfach aus wie aus einem Guss.
Nicht nur äußerlich wurde kräftig poliert, sondern auch das eigene Betriebssystem Mac OS X sieht einfach toll aus und garantiert einen guten Workflow.
Die Leistung des Geräts ermöglicht auch relativ anspruchsvolle Arbeiten, aber man sollte nicht dem Glauben verfallen, hier gleich Crysis auf voller Grafik spielen zu können. Die Air-Reihe war schon immer eher für den „Casual“-Bereich gedacht, die ein exklusives Notebook suchen.
Grafiker etc. sollten sich eher bei den MacBook Pros umschauen.
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