Acer K330 Test Beamer
Acer K330 Test
2 Testberichte aus Fachmagazinen
„Zum Projektor passend klein ist die IR-Fernbedienung. Dennoch wurde nicht an Funktionalität gespart. So sind die Eingänge gezielt auszuwählen und über die Empowering-Taste besteht ein schneller und gezielter Menüzugriff auf praktische Funktionen.“
„…Der K330 spielt etliche Dateiformate von USB-Datenträger, SD-Karte oder dem 1-GByte großen internen Speicher ab. Ärgerlicherweise bringen ihn einige der populärsten Videoformate aus dem Tritt: Xvid-AVIs und H.264-MKVs…Als einziger Hersteller beherrscht das Acer-Gerät auch den Klon-Betrieb über WLAN; dafür benötigt man allerdings einen optional für 50 Euro erhältlichen WLAN-Adapter. Damit soll sich der Beamer auch mit dem Smartphone bespielen lassen: Die für Android und iOS erhältliche Mobishow-App soll Fotos und Präsentation, die Android-exklusive MirrorOP-App gleichen den kompletten Displayinhalt auf den Beamer spiegeln – in unseren Test funktionierten beide Apps nicht…“
Man mag überall nach dem Haar in der Suppe suchen und man wird es wahrscheinlich auch überall finden. Aber lassen wir mal die Kirche im Dorf, der K330 ist für den Preis ein ausgezeichneter Beamer. Die Auflösung ist hoch, auch wenn die Bildqualität dafür etwas schwach ist, reicht es für die meisten Sachen auf jeden Fall.
Ich gucke auch Filme darüber und finde es völlig okay. Bei der 3D-Funktion bin ich allerdings etwas ratlos, die hab ich bei mir noch nicht ganz zum Laufen bekommen. Dafür ziehe ich einen Stern ab, aber selbst ohne die ist das ein gutes Angebot.
Acer Beamer
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