Sony NEX-VG10 Test Camcorder
Sony NEX-VG10 Test
14 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die Sony NEX-VG10E überzeugt im Test mit einer hervorragenden Bildqualität und bietet dem Nutzer einen großen Gestaltungsspielraum. Nur die Bedienung hätte in einigen Punkten noch komfortabler ausfallen können. Die Videokamera eignet sich wegen ihres Preises und der umfangreichen Bedienung eher für ambitionierte Amateure und Profis - für Gelegenheitsfilmer ist die Kamera überdimensioniert.“
„Sony zeigt mit dem NEX-VG10 ein zukunftsweisendes Konzept für Camcorder. Doch das aktuelle Gerät kann uns noch nicht überzeugen. Für den vergleichsweise hohen Preis von etwa 1.700 Euro hätten wir uns mehr Funktionalität und Bildqualität erwartet.“
„Mit Wechselobjektiv und geringer Schärfentiefe ist der Sony NEX-VG10 ein – kostspieliger – Tipp für kreative Filmer.“
„Mit der NEX-VG10 stellt Sony als erster Hersteller einen kompakten Camcorder vor, der dank eines sehr großen Exmor HD CMOS Sensors erstmals Tiefenschärfe-Effekte wie bei klassischen Filmkameras verspricht. Der Sensor im APS-C-Format entspricht übrigens dem der NEX3/5, die wir gerade in unserem Testlabor hatten. Der Anschluss für die Wechselobjektive versteht sich (über einen optionalen Adapter) mit Sonys Alpha-DSLR-Serie (A-Mount) unterstützt aber von Haus aus den speziellen E-Mount-Anschluss, der für leichtere Video-Objektive mit stillem Autofokus und Zoom gedacht ist.
Neben Videos mit coolem Bokeh lassen sich auch 14 Mpix-Photos aufnehmen. Doch ist die NEX-VG10 wirklich auch ein brauchbarer Camcorder?.“
„Zukunftsweisend, doch für 1.900 Euro hätten wir mehr Funktionalität und Bildqualität erwartet.“
„… Für den einen ist er mit 2000 Euro zu teuer und dem anderen fehlen entscheidende Funktionen wie Motor-Zoom, verbesserte Fokus-Funktionen, Graufilter, Touchscreen und eine manuelle Auspegelung des Tons. Schade, denn das Konzept ist gut, und das erforderliche Know-how hat Sony.“
„Videoschnappschüsse sind nicht ihr Metier. Die Sony NEX-VG10 ist eher ein kompaktes handwerkszeug vom Feinsten für großes Kino. Sie eignet sich dazu, eingefleischten Fotografen das bewegte Bild nahezubringen. Zusammen mit der Optik SEL 18200 stellt sie ein vielseitiges Gespann dar.“
„Trotz konstruktiver Kritik möchten wir Sony ein Lob für das mutige Konzept aussprechen, hiermit erstmals einen Camcorder mit der Technik einer Fotokamera auf den Markt gebracht zu haben.“
Nachteile: Tonpegel/HD Filter fehlen
„Die Sony NEX-VG10 hängt etwas in der Schwebe zwischen den Consumer- und den Profi-Videokameras. Auf der einen Seite begeistert sie mit kreativen und filmerischen Möglichkeiten, wie sie nur ein großer Bildsensor bietet - etwa Aufnahmen unter schwierigen Lichtverhältnissen oder Arbeiten mit selektiver Schärfe. Im Gegenzug allerdings offenbart der Camcorder Schwächen, die für viele potenzielle Käufer in diesem Preisbereich ein K.O.-Kriterium sein dürften. “
„Das Konzept der NEX-VG10 ist extrem interessant, ein großer Sensor mit Wechseloptik ist schließlich der Traum vieler Filmer. Beides einfach aus der Foto-Abteilung zu übernehmen ist im Zeitalter von D-SLR mit Videofunktion nur der nächste logische Schritt…“
„Die Sony NEX-VG10 überzeugt nicht nur durch ihr Konzept, sondern auch durch eine Ausstattung, die sich kreative Filmer lange gewünscht haben. Dabei sind es nicht nur die offensichtlichen Vorzüge wie ein großer Sensor und Wechseloptik, sondern auch die zahlreichen Kleinigkeiten, die die NEX-VG10 aus der Masse der kompakten Camcorder herausheben…“
„Sicher hat Sony mit diesem Camcorder den richtigen Weg eingeschlagen. Dennoch: Der VG 10 wird es nicht leicht haben, ambitionierte Video-Amateure zu begeistern – trotz des zweifellos guten Konzepts der Wechseloptiker und der gelungenen grundlegenden Ausrichtung…“
Nachdem ich schon einige Zeit mit meinem alten HD-Camcorder viele Aufnahmen gemacht habe, dabei Spaß hatte und Ambitionen in mir geweckt wurden, fand es an der Zeit, einen Schritt weiter zu gehen und mir tatsächlich mal einen Camcorder zu kaufen, den man durchaus als „semiprofessionell“ bezeichnen könnte.
Schon auf den ersten Blick weiß man, worauf man sich eingelassen hat, denn schon von außen macht die Kamera einiges her. So massiv sie aber auch erscheinen so mag, so sehr überrascht sie mit einem erstaunlich leichten Gewicht.
Nun aber ans Eingemachte: Von der Bildqualität habe ich mir besonders viel erhofft, allerdings wurde ich etwas enttäuscht, denn diese war unter meinen Erwartungen, auch wenn sie immer noch besser war, als die von meinem alten Camcorder.
Bei der Bedienung bin ich auch nicht 100% zufrieden. Hier hakelt es an einigen Ecken und Enden immer noch und insgesamt wurde das mmn nicht gut gelöst. Insgesamt daher nur ein mäßiger Eindruck.
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