Sony HXR-MC2000E Test Camcorder
Sony HXR-MC2000E Test
3 Testberichte aus Fachmagazinen
„Schwerer als Canon und JVC und ein typischer, noch kompakter Henkel-Camcorder. Das Amateurmodell ist schon professioneller als die Konkurrenz im Test, NX5E das Maß der Dinge, wenn´s richtig zur Sache geht. Schade, dass die hohe Farbauflösung des Canon (4:2:2) nicht unterstützt wird.“
„Der MC 2000 hat nicht nur den Chip und die Optik der Sony-Kunsumer-Mittelklasse und damit deren Bildqualität geerbt. Auch in der Funktionalität bietet er nicht viel Profi-Komfort. Eine Ausnahme bildet der Fokusring und der Sucher. Sein Pfund, mit dem er wuchern kann, ist als Schultercam mitbringt.“
„Die HXR-MC200 ist im Vergleich zur älteren HVR-HD1000 in den meisten Punkten ein Fortschritt: Höhere Auflösung, modernere Aufzeichnungen und bessere Lichtempfindlichkeit stehen auf der Habenseite, ein kleinerer Sensor und eine fehlende Backlight-Taste wohl nicht. Im Vergleich zum technisch gleichen Konsumermodell HDR-CX350 bietet die Schultervariante eine echte Zoomwippe, ergonomischere Anschlüsse, 32 GB mehr Speicher, einen Sucher sowie ein zusätzliches externes Mikrofon. Auch der Prime-Support sowie das bis zum 31.März mitgelieferte Vegas Pro 10 lassen den Profi-aufpreis von 780 Euro fair erscheinen. …“
Kann mich nun nicht wirklich einen Profi nennen, aber ich brauchte einen gute Kamera, um Bildmaterial aufzunehmen für eine Seite, bei der ich als Redakteur arbeite und ich Videos auch langfristig machen will, das Feebdack ist sehr gut. Mit diesem Camcorder kann man viel machen, dabei habe ich vor allem auf den Preis und die Bildqualität geachtet. Mehr als 1,7k konnte und wollte ich nicht ausgeben, da fiel mir der Sony HXR-MC2000E auf und so habe ich ihn gekauft. Feedback von meinen Zuschauern ist auch sehr gut.
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