Sony HDR-XR500VE

Sony HDR-XR500VE: Mit einer 6,631 Megapixel Auflösung und einem Zoombereich von optisch 12-fach und digital 150-fach wartet der Camcorder Sony HDR-XR500VE auf.... [weiterlesen]

Aufnahme System: HDD - Auflösung max. in Pixel: 6.63 Megapixel - Auflösung: Full HD - Zoom optisch: 12 - Zoom / Marke: Sony / Alle Sony Produkte / Webseite: Sony

99 / 100

Sony HDR-XR500VE Test: Sehr gut

4 Tests

Pro Sony HDR-XR500VE
  • sehr gute Bildqualität
  • sehr gute Ausstattung
  • viele Einstellmöglichkeiten

Sony HDR-XR500VE Testberichte

cnet.de

Datum: 2009/08

zum Test

7,9 von 10 Punkten (sehr gut)

„"Auch wenn die Geotagging-Fähigkeiten keinen revolutionären Durchbruch darstellen und das Menüsystem eine komplette Überarbeitung vertragen könnte, überzeugt der XR500 dennoch durch eine absolut herausragende Bildqualität und Leistung..."“

  • herausragende Videoqualität
  • ausgezeichneter Bildstabilisator
  • Geotagging-Funktion
  • kein Windfilter
  • nerviges Menü
  • wenig manuelle Einstellungen

SFT

Datum: 2009/05

1,1 (sehr gut )

  • Riesiges, fein auflösendes Display
  • Überragende Bildqualität
  • Sehr gute Ausstattgung
  • Manuelle Einstellmöglichkeiten

HD+TV

Datum: 2009/04

79 von 100 möglichen Punkten (gut)

„"...chlussendlich hätten der Sony ein wenig mehr Weitwinkel und eine etwas bessere Software-Ausstattung nicht geschadet...“ “

videofilmen

Datum: 2009/04

153 von 200 Punkten (sehr gut) Testsieger

„"...„Die Technik der neuen Bionz-Exmor-R-Kombination überzeugt voll und ganz und stellt tatsächlich..."“

Test Fazit Sony HDR-XR500VE

Die „videofilmen“ in der Ausgabe 04/2009 kürt den Sony HDR-XR500VE zum Testsieger. Der Grund dafür ist die eingesetzte Bionz-Exmor-R-Kombination Technik. Der Test fiel somit sehr gut aus. Bei der „SFT“ punktete der Camcorder durch seine überragende Bildqualität, sein Display, den Einstellmöglichkeiten sowie der sehr guten Ausstattung. Der Sieg war dem Gerät somit sicher. Der Test fiel sehr gut aus.

Mit einer 6,631 Megapixel Auflösung und einem Zoombereich von optisch 12-fach und digital 150-fach wartet der Camcorder Sony HDR-XR500VE auf. Zur Ausstattung gehören eine 120 GB Festplatte, ein Dolby Digital 5.1-Kanal Audiosystem, ein manueller und automatischer Fokus, ein integrierter Blitz, eine optischen Bildstabilisator sowie ein 3,2 Zoll LCD-Monitor mit einer Auflösung von 921.600 Pixel. Als Anschlussmöglichkeiten stehen ein Audioeingang, ein Audioausgang, ein Videoausgang, ein S-Video-Ausgang, ein USB 2.0-Eingang, ein USB 2.0-Ausgang, ein Komponenten-Videoausgang, ein HDMI-Ausgang, ein externer Mikrofoneigang sowie ein Kopfhöreranschluss zur Verfügung. Sony setzt bei den Funktionen auf einen NightShot, eine Gesichtserkennung, verschiedene Motivprogramme sowie eine Doppelte Aufnahmefunktion. Die Aufnahmen werden auf der integrierten Festplatte oder auf Memory Stick Duo festgehalten. Das Gewicht beträgt ohne Akku 500g bei den Abmessungen 71x75x134 (B x H x T).

Sony HDR-XR500VE Angebote *

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Sony HDR-XR500VE HD-Camcorder (12-fach optischer Z

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Sony HDR-XR500VE Meinungen

Norbert Liedtke (von Amazon) - Bewertung:

Meine Eindrücke nach einem Monat: Superschnelle Lieferung durch AMAZON nach nur zwei Tagen. - Bildqualität ist einfach nur traumhaft. Selbst in dunklen Räumen kein Rauschen. Was die Fachpresse schreibt stimmt voll und ganz. Allerdings verliert die Kamera in dunklen Räumen schnell die Schärfe, was zum (langsamen) Pumpen führt. Hier besser mit manuellem Fokus arbeiten. - Der optische Bildstabilisator hält was er verspricht. - Das ausklappbare Display hat eine sehr hohe Auflösung und Qualität. Ebenfalls Gut ist der Farbsucher, der bei hellem Sonnenschein dem Display klar überlegen ist. Auch gelingen schnelle Verfolgungen (Bälle, Flugobjekte, etc). mit dem Sucher wesentlich besser. - Das Zeitlupenprogramm mit 100 Bildern pro Sekunden ist ein sehr schönes Spielzeug. Hervorzuheben sind die beiden wählbaren Auslösetriggerpunkte. Entweder 3 Sekunden ab Auslösen oder die 3 Sekunden vor dem Auslösen. Mit dieser Wahl ist praktisch jedes Ereignis erfassbar. - Dafür fehlt jetzt ein Zeitrafferprogramm (das hatte sogar meine Kamera mit Bandlaufwerk). - Sehr gut auch die Einstellmöglichkeiten über das Drehrädchen vorne. Es ist möglich Belichtung und Fokus beides Manuell hintereinander über das Rad zu verändern. Beim Fokussieren wünsche ich mir eine Einstellhilfe vergleichbar bei der Panasonic TM350 (vergrößerter Ausschnitt). Das Verändern des Fokus erfordert sehr viele Umdrehungen; hier wäre eine größere Übersetzung besser. - Übertragung der MST-Dateien zum PC geht problemlos über USB. Ein Tipp vor dem Kamerakauf: Im Internet gibt es Muster MST-Dateien. Runterladen und testen, ob Ihr Schnittprogramm mit AVCHD fertig wird. Leider ist nicht alles super: - Die Menügestaltung ist ganz schlecht aufgebaut. Es gibt zwei unterschiedliche Menüeingänge für die Einstellungen. Für einfache Veränderungen sind teilweise mehrere Stufen erforderlich (Bspw. Kompensation Weitwinkelkonverter), was oft zu einem wilden Suchen führt. Bei meinem ersten Sony Camcorder war es möglich ein individuelles Menü zusammen zustellen, nur mit den Einstellungen, die mir wichtig waren. Warum wird so etwas Gutes weggelassen?? - Ärgerlich: für meine vorhandene Lanc Fernbedienung ist jetzt ein Adapter erforderlich, da SONY die übliche Lanc-Klinkenbuchse nicht mehr verwendet. - Der Original Akku ist ein Witz. Alles in allem hält er etwas über eine Stunde. Habe mir gleich den FH100 gekauft, der tatsächlich mehr als 6 Stunden hält und damit ganze stressfreie Filmtage ermöglicht.

savero (von Amazon) - Bewertung:

Ich bin nach Jahren der Fotografie wieder zum Videofilmen zurückgekehrt, weil die Lowlightfunktion ein neues Abenteuer für mich ist. Endlich Berlin bei Nacht filmen zu können. Einfach fantastisch!

Pluspunkte: -Gute Verarbeitungsqualität -Touchscreen - -Tolle Bildqualität auch mit wenig Licht

Minuspunkte: -Schlechte Fotoqualität...einfach Enttäuschend (nicht knackig Scharf sondern Weich, viele CAs) -Ganz wichtig!!! Zum Schneiden am Rechner sollte man einen sehr aktuellen PC besitzen, sonst hat man eine rucklige Diashow. -Steadyshot ist nur etwas für die normale Brennweite...ab Tele wird es trotzdem wackelig! -Einstellmöglichkeiten für eine 1000 Euro Kamera zu wenig... Sony bitte durch Firmwareupdate korrigieren!!! -Menüführung der Kamera grauenhaft.. völlig undurchdacht

Man muss immer Kompromisse eingehen. Jeder muss selber Entscheiden was er möchte. Ich kann die Kamera empfehlen.

Albert Knorr (von Amazon) - Bewertung:

Ich verwende diese Cam rein beruflich und möchte vorausschicken, dass ich sie gekauft habe, um auf meinen Recherchereisen - mitunter auch versteckt - zu filmen.

Wer also allgemeine Beschreibungen möchte, ist bei anderen Rezensionen sicher besser aufgehoben. Ich widme mich ausschließlich den realen Einsatzbedingungen:

GPS: Ein überzeugendes Argument für die Cam war das eingebaute GPS. Ich besitze ein Sony Ericsson C-905 Handy (ebenfalls mit Geo-Tagging) und bin davon lähmend lange Satellitensuche gewöhnt. Die XR500VE arbeitet im Vergleich dazu atemberaubend schnell! Raus aus dem Flugzeug - Motiv suchen - und schon weiß die Cam, wo wir sind. Hier macht es sich bezahlt, dass die Cam permanent GPS-Kontakt hält (auch im ausgeschalteten Zustand). Vermutlich wirkt sich dieses GPS-Standby über die Wochen auf den Akku aus, aber wenn man sie ständig im Einsatz hat, merkt man davon nichts.

Angenehmer Zusatznutzen der GPS-Funktion: Man kann sich auf der Karte zeigen lassen, wo man gerade ist bzw. schon war. Mit etwas Talent und gutem Willen lässt sich damit auch navigieren.

Akku: Der Akku reicht bei Festplattenbetrieb ca. 90 Minuten (Displaymodus). Den Sucher habe ich nicht lange genug verwendet, weil ich sehen muss, wo ich hinsteige. Laut der Anzeige hält der Akku dann aber ca. 10 Minuten länger. Warum Sony den schwächsten Akku dazulegt, dürfte klar sein: "Wir wollen Zubehör verkaufen." Das habe ich getan und festgestellt, dass der größere Akku deutlich länger hält, aber weder größer noch merklich schwerer ist. Der Originalakku ist also eine "halbleere Mogelpackung".

Foto/Film - Dualer Betrieb: Die Cam kann gleichzeitig filmen und Fotos machen. (Dualer Betrieb) Die Fotos haben dann eine Auflösung von ca. 8 MPX. (Im reinen Fotomodus sind es 12 MPX.) Man merkt, dass die Cam nach 3-4 Fotos im dualen Betrieb irgendwann nicht mehr mit dem Speichern auf die HD nachkommt - dann wird die Fotofunktion vorübergehend deaktiviert.

Memory-Stick: Zwecks Backup habe ich mir einen besonders schnellen Memory Stick Extreme III zugelegt. (Falls mit der Festplatte etwas sein sollte wenn ich irgendwo in der Wüste stehe, kann ich zumindest noch weiterfilmen / fotografieren). Zudem schien es mir sinnvoll, Videos auf die HD zu speichern, Fotos aber auf den Stick, um die Speichergeschwindigkeit bei dualem Betrieb zu erhöhen. Dieser Plan ging leider nicht auf. Hier stellt eindeutig der Cache der Cam den Flaschenhals dar. Nur im reinen Fotobetrieb lässt sich das Tempo vom schnellen Stick nutzen - dann aber anständig :-)

Touch-Screen: Extrem dämlich finde ich den Touch-Screen. Das mag Geschmackssache sein, aber für mich sind Fingertapser auf dem Bildschirm absolutes Tabu. Hier geht es allerdings nicht anders: Entweder dreckiger Bildschirm / ständiges Putzen oder keine Einstellungen im Menü vornehmen. Da rächt es sich dann, dass man die Blitz Ein/Aus - Funktion nur über drei Untermenüs erreicht. Und wieder putzen... Man fühlt sich, als wäre man zu Besuch in der supertollen Teletubby-Welt. Alles darf- nein muss angetapst werden - allerdings macht Mutti es nicht wieder sauber. Was kommt als nächstes? Displays zum Abschlecken?

Lichtstärke: Der schlichte Wahnsinn ist die Lichtstärke der Videofunktion. So einen Umgang mit Dunkelheit hatte ich bisher noch nicht gekannt. Keine Ahnung wie die Cam die Farbe aus dem Dunkel in das Bild zaubert - mit freiem Auge sieht man sie jedenfalls nicht mehr - aufgenommen wird sie trotzdem. Meine Hochachtung an die Techniker - das ist konkurrenzlos gut!

Blitz: Der eingebaute Blitz schlug im Vergleichstest sogar noch eine Nikon samt Sklavenblitz. Für meinen Geschmack etwas zu viel des Guten - da merkt man nämlich gnadenlos, wo die Putzfrau schlampt :-) Zum Glück lässt sich die Stärke über das Menü herunterregeln: Für Räume bis 20 Quadratmeter reicht "Normal" völlig aus.

PC-Verbindung: Die Verbindung mit dem PC ist kinderleicht: USB-Kabel anstecken - auswählen, ob man Zugriff auf den Stick oder die HD will und eine Sekunde später wird selbiges als Laufwerk angezeigt - die Bilder als JPG, Videos als MTS. (Diese Files lassen sich mit Corel Video Studio problemlos bearbeiten bzw. mit Cyber Link Power DVD auch "nur" betrachten.)

TV-Verbindung: Für den Anschluss an den TV gilt ähnliches: HDMI-Kabel (Achtung! Mini-HDMI) anstecken - abspielen - fertig.

Bedienbarkeit: Wenn die Grundfunktionen im Menü einmal eingestellt sind, lässt sich die Cam sehr gut einhändig bedienen. Sie liegt auch sehr gut in der Hand (ich habe große Hände) und auch nach zwölf Stunden Dauerbetrieb schlafen die Finger nicht ein.

Festplatte: In voller HD-Qualität gehen ca. 14 Stunden Video auf die 120 GB Festplatte. Wer sich mit weniger als der vollen Qualität zufrieden gibt, wird sich diese Cam vermutlich gar nicht erst kaufen - da gibt es deutlich billigere :-)

Kontrollleuchte: Gut und unerlässlich ist es, dass man die rote "Ich filme dich gerade"- Kontrollleuchte ausmachen kann. Ich erwähne das, weil es noch immer Cams gibt, die für heikle Einsätze im Ausland genau deshalb nicht geeignet sind.

Steady-Shot: Der Steady-Shot 10 macht seinem Namen alle Ehre. Leichtes Zittern gleicht er völlig aus. Gegen richtiges Wackeln hat er freilich keine Chance, aber wer ein ruhiges Händchen hat, kann das Stativ künftig daheim lassen.

Beschreibung: Die Kurzbeschreibung kommt in 30? Sprachen und liefert Brennmaterial für den Winter. Hier spart Sony eindeutig am falschen Fleck. Ein Handbuch zum Mitnehmen wäre klar von Vorteil - leider muss man sich das selber basteln, nachdem man die Komplettanleitung (auf beiliegender CD-Rom) ausgedruckt hat. Mein Vorschlag an Sony: Kopiert die Anleitung künftig mit auf die Cam - die paar Megabyte tun nicht weh und zur Not hat man sie immer dabei.

Smile Shutter: Für mich sinnlos, aber dennoch ein nettes Spielzeug ist die automatische Auslösung beim Lächeln. Den sogenannten Smile Shutter gibt es zwar schon länger, aber die Kombination ist neu: Stell dir vor, du hast Familienfeier oder Hochzeit etc. und filmst permanent die gesamte Runde der Anwesenden ab für dein Video. Und jedes Mal wenn einer der Gäste dich anlächelt, speichert die Cam völlig automatisch auch noch ein Foto ab. Ja, das kann sie :-)

Autofokus: Noch eine Anmerkung zum Autofokus: Ja, er pulsiert/pumpt/schwächelt bei schlechten Lichtverhältnissen. ABER! Wir reden hier von so schlechten Lichtverhältnissen, bei denen anderen Cams längst kein Bild mehr darstellen könnten - geschweige denn Farben.

Staub: Speziell wenn man den Blitz verwendet, macht sich Staub in der Luft (Wüste, alte Treppen, archäologische Stätten) extrem stark bemerkbar. Man hat dann weiße Flecken, die ich zunächst auf der Linse gesucht habe - da sind sie aber nicht :-)

Fazit: Die mit Abstand beste Videokamera, die ich je in Händen hatte - und das waren einige. Die Qualität der Fotos überzeugt noch nicht restlos (z.b. wenn man sie mit der legendären Sony DSC-F828 vergleicht), schlägt aber die Produkte der Mitbewerber um Längen.

Wer Fotos sehen will, bzw. noch Fragen hat, kann mich gerne kontaktieren. (Meine Mailadresse findet ihr im Profil - einfach auf meinen Namen klicken)

Sony HDR-XR500VE Beiträge

Sony HDR-CX520VE VS. HDR-XR500VE - digitalvideoschnitt.de - das ...

Es soll entweder eine Sony HDR-CX520VE oder eine Sony HDR-XR500VE werden. Könnt ihr mir bitte sagen, wo bei den zwei Geräten die Unterschiede sind (bis auf Festplatte und Speicherchip)? Gibt es Qualitätsunterschiede? ... >> gefunden auf: digitalvideoschnitt.de - das Videoschnitt- und Camcorder-Forum

Full HD Camcorder Testbericht

Sony HDR XR500VE. Preis: 1.099?; Aufnahme: 120GB Festplatte intern; Fotoqualität: 9MP; Zoom: 12fach; Display: 3,2 Zoll mit 921.600 Pixel; Idealo Testnote: 1,8; Preissuchmaschine: 1,8; Amazon Bewertung: kA (Nur HDR XR520VE 4,5 Sterne) ... >> gefunden auf: Der Urlaubsblog