Sony HDR-TD10E Test Camcorder
Sony HDR-TD10E Test
11 Testberichte aus Fachmagazinen
„Der Sony HDR-TD10E bietet einen guten und praktisch unkompliziert einsetzbaren 3D-Effekt. Allerdings entspricht die Bildqualität nicht dem Standard, den reine 2D-Camcorder in dieser Preisklasse bieten. Da helfen auch der hervorragende Touchscreen und die umfangreiche Ausstattung nicht weiter...“
„Das autostereoskopische Display (1,2 Millionen Pixel) ist eine Offenbarung – schon beim 3D-Schauen vor Ort. Aufzeichnung in 3D geht nur im MVC-Format (28 MBits/s). Der 64-GByte-Festspeicher erlaubt viele Stunden Aufzeichnung.
Das Einstellen im 3D-Bereich geht beim TD10 etwas leichter als beim JVC. Im 2D-Modus schneiden andere Sony-Camcorder besser ab.“
„Um den Kaufpreis noch in moderatenGrenzen zu halten, wurden in dem Gehäuse des HDR-TD10 zwei Aufnahmeteile aus der gehobenen Mittelklasse verbaut. Im 3D-Aufnahmemodus wird damit eine sehr ansprechende Bildqualität erreicht, die selbst vom JVC GS-TD1 nicht zu toppen ist. Im 2D-Betrieb sind die Unterschiede zur Spitzenklasse schon deutlich erkennbar.
Die Bildschärfe ist bescheiden und ein gewisses Bildrauschen unverkennbar. Adäquat zu den Mitbewerbern hat Sony bei der Konzeption dieses 3D-Camcorders in die Trickkiste gegriffen und den dreidimensionalen Bildeindruck mit zwei sehr eng nebeneinander liegenden Objektiven verwirklicht. Experimentierfreudige Anwender können sich aus zwei baugleichen Camcordern, die auf eine Schien nebeneinander montiert werden, ein 3D-Aufnahmesystem höchster Güte zusammenstellen, das jedoch in der Handhabung und Weiterbearbeitung längst nicht so unproblematisch wie eine solche "Komplettlösung" ist. In einigen Belangen gewinnt man den Eindruck, dass Sony dem HD.“
„…trotzdem ist der TD10 natürlich primär als 3D-Camcorder gedacht, qualitativ hochwertig und dazu kompaktere 2D-Geräte findet man für weniger als 1.500 Euro. Aufgrund der tollen Ausstattung und der sehr guten 3D-Aufnahmen zieht der TD10 mit JVCs TD1 gleich und bildet nun gemeinsam mit diesem die Referenz unter den 3D-Camcordern.“
„Sonys erster 3D-Camcorder überzeugt im Test. 3D-Videos lassen sich ohne spezielles Vorwissen anfertigen, die Bedienung hat uns gefallen. Die Bildqualität im 3D-Modus ist toll, 2D-Aufnahmen bleiben aber qualitativ hinter dem in dieser Preisklasse gewohnten Standard zurück. Allerdings sind Sie beim Schnitt bislang auf Sony-eigene Programme angewiesen.“
„Als einzig fairen Gegner kennt die HDR-TD10 nur JVCs GZ-TD1, denn nur diese beiden Modelle zeichnen derzeit in doppeltem Full-HD und MVC-Format auf. Dabei gefällt die Aufzeichnung selbst bei Sony besser: Auf der Festplatte findet man sich schneller zurecht, die MTP-Option sorgt für einfachen Datei-Transfer und Dank .mts-Endung kann jedes AVCHD-taugliche Programm die Clips öffnen. In Bedienung und Aufzeichnung ist die GZ-TD1 jedoch angenehmer: Die Kreativefunktionen bleiben bei 3D erhalten, Tonquellen können ausgesteuert werden, und die Auflösung liegt bei 2D und 3D deutlich höher. …“
„… Insgesamt beschert uns Sony einen schwierigen Tastausgang: Das Gerät mit bestem Bild und bester Bedienung steht im Medienverbund mit der Außenwelt nahezu isoliert da.“
„Der Qualitätssprung gegenüber den Aufnahmen einer SDT-750 von Panasonic ist im direkten Vergleich offensichtlich. Die höhere Auflösung ist definitiv sichtbar und stellt in dieser Preisklasse ein echtes Novum dar. Allerdings ist der Straßenpreis der Panasonic mittlerweile stark gefallen, weshalb hier ein Vergleich unter Sicht der Listenpreise nicht ganz fair ist.
Auf jeden Fall ist mit der HDR-TD10 erstmals eine bezahlbare HD-3D-Kamera erhältlich ist, die schon in vielen Bereichen überzeugen kann, jedoch nur wenig manuelle Einstellmöglichkeiten bietet. Wer jedoch wirklich professionelle 3D-Aufnahmen erstellen will und dabei auch noch die volle Bild-Kontrolle behalten will, dürfte mit einer Bastel-Rig-2-Kamera Lösung nach wie vor besser fahren. Diese ist in der Nachbearbeitung jedoch auch weitaus aufwändiger.“
„Zum 3D-Filmen verführt die TD 10 vor allem wegen ihres sehr guten 3D-fähigen Monitors. Da macht es auch mal Spaß, direkt zu zeigen, was auf dem Band ist. Auch ihre Menüsteuerung überzeugt.
Das 3D-Bild ist das beste im Vergleich, bei 2D ist sie ihren nahen Verwandten ohne 3D nicht ganz gewachsen. Sony muss schnellstens zu einem allgemeingültigen 3D-Standard finden.“
Ich bin richtig fasziniert von diesem Ding. Es nimmt nicht nur in 3D auf - nein! Es nimmt sehr_gut in 3D auf. Der chip erkennt sogar ob man mit Hilfe eines Stativs oder aus der Hand aufnimmt und schaltet dementsprechend eine Verwacklungskorrektur dazwischen. Dennoch kann man mit 3D nichts was wirklich in Bewegung ist aufnehmen.
D. h. es geht zwar sehr wohl allerdings nicht wirklich gut da sollte man dann eher bei 2D bleiben. Ein problem hierbei kann auch von Seiten des Fernsehgerätes kommen.
Wenn dessen Qualität nicht ausreichend gut ist dann kann man 3D vergessen, da man massenhaft schlieren aber kein Bild sieht. Sony Vegas ist als Programm ideal als Begleitung geeignet. Es lassen sich sogar 3D Blurays damit herstellen.
Unser Urlaub ist zu Ende, leider, aber ich kann Euch hier nur sagen mit diesem Camcorder, kann man jeden Moment des Urlaubs zu Hause noch einmal hautnah nachempfinden. Die Videos sind von der Qualität super, die Farben kommen sehr natürlich rüber und auch die Tonqualität ist super. Die Stabilisierung funktioniert perfekt, sogar bei einem 10fachen Zoom kann ohne Stativ gefilmt werden. Diese Kamera kann ich wirklich nur weiterempfehlen, natürlich sollten die Videos auf einem 3D tauglichen Fernseher wiedergeben werden.
Um eine Frage stellen zu können, musst du dich zunächst einloggen.