Panasonic HX-A 100 E-K Test Camcorder
Panasonic HX-A 100 E-K Test
3 Testberichte aus Fachmagazinen
„Die kleine Kamera ist gut zu bedienen und kann auch per WLAN gesteuert werden. Allerdings ist sie nur bis zu einer Tiefe von 1,5 Meter zu nutzen und auch die Aufnahmequalität lässt unter Wasser zu wünschen übrig. Bei wenig Licht erwiest sie sich ebenfalls als unterdurchschnittlich, obwohl das Bedienkonzept und die Verarbeitung gut sind.“
„Der Action Camcorder ist sehr einfach in der Bedienung und leistet zumindest bei guten Lichtverhältnissen anständige Videos. Dabei kann die Handhabung auch per App erfolgen und durch das spritzwassergeschützte Äußere muss man sich bei Wind und Wetter keine Gedanken machen. Allerdings sind die Filme bei wenig Licht eher mager.“
„Leider wirken die Videos zu künstlich und an an Deteial fehlt es. Im kleineren Teil das aussieht wie ein Zigarrenstummel befindet sich ein Objektiv und ein Mikrofon, im größeren Teil befinden sich Tasten zum bedienen, ein Akku und eine Speicherkarte.“
Solide Actioncam für den Alltag: die Bildqualität ist akzeptabel — keine Highend-Qualität, aber für eine Actionkamera vollkommen ausreichend. Besonders positiv fällt die Zeitlupe bis 240 fps sowie die Möglichkeit, in Full HD mit 50 fps aufzunehmen, auf. Aus Speichergründen nutze ich meist 720p/50Hz; bei Full HD verbessert sich das Bild kaum.
Der Kopfbügel sitzt sicher und verrutscht nicht, kann jedoch etwas drücken. Negativ: Das Kabel zwischen Kamera und Fernbedienung ist zu kurz. Die Steuerung erfolgt überwiegend über die Smartphone-App und funktioniert gut, ist aber gewöhnungsbedürftig; auf meinem OnePlus One gab es gelegentlich Verbindungsprobleme.
Alle wichtigen Aufnahmemodi sind vorhanden. Fazit: Empfehlenswerte, preiswerte Actioncam mit kleinen Einschränkungen, ideal für den vorgesehenen Einsatzzweck.
Die Panasonic Mini-Kamera ist für unter 170 Euro inklusive Zubehör ein echtes Schnäppchen. Die HD-Bildqualität überzeugt selbst bei wechselnden Lichtverhältnissen und schnellen Bewegungen. Die wichtigsten Funktionen lassen sich auch ohne Smartphone bedienen, doch die Nutzung der „Panasonic Image App“ macht es noch komfortabler – innerhalb von nur 2 Minuten installiert.
Allerdings ist die Handhabung mit zwei Geräten nicht ganz praktisch und die Kamera ist weder wasserfest noch besonders kompakt. Am besten stellt man die Kamera einmal für einen bestimmten Zweck ein, sodass sie eigenständig Aufnahmen starten und stoppen kann. Die Akkuschonung funktioniert zuverlässig.
Wer sich von der festen Befestigungsmöglichkeit am Oberarm oder Kopf sowie dem nicht wechselbaren Akku nicht stören lässt, sollte diese robuste und mittlerweile preiswerte Kamera in Betracht ziehen. Wir sind bislang sehr zufrieden!.
Ohne Smartphone ist es unmöglich, das Datum einzustellen. Diese wichtige Information sollte in den relevanten Tests, in denen die Kamera gut bewertet wurde, nicht verschwiegen werden.
Praxis-Test: Die Action Kamera liefert überraschend gute Bildqualität bei Tag und Nacht mit natürlichen Farben und guter Gegenlichtkompensation. Die kompakte Linseneinheit überzeugt, schafft aber nur 1,5 m Wasserdichtigkeit – für ernsthafte Wassersportler zu wenig. Nachteile sind gravierend: sehr kurze Akkulaufzeit (max. ~1 h), Akku nicht wechselbar und nur im Gerät in ~4,5 h aufladbar.
Bedienung und Parametereinstellung nur via Smartphone möglich, Bedieneinheit sperrig, Verbindungskabel zu kurz und Trageoption limitiert. Full-HD-Aufnahmen werden alle ~13 Minuten in neue Dateien/Ordner geteilt, und Bildstabilisator sowie Horizontausgleich versagen in höchster Auflösung. Fazit: Gute Bildqualität, aber schlechte Akkulaufzeit, Bedienkomfort und Robustheit schmälern den Gesamteindruck der Action Kamera.
Die Panasonic Actioncam wird als äußerst unpraktisch und wenig durchdacht kritisiert. Der Nutzer ist enttäuscht, dass sich die Aufnahmemodi ausschließlich über ein Smartphone steuern lassen, und das auch nur für Android- und iOS-Geräte. Während das Gerät über Tasten verfügt, bleibt die Bedienung für Nutzer anderer Plattformen, wie Windows Phone oder Blackberry, stark eingeschränkt.
Insbesondere bei einem Gerät, das für actionreiche Situationen gedacht ist, ist dies ein erhebliches Manko. Der Benutzer sieht keinen Sinn in der Kamera und plant, sie zurückzugeben, da das Fehlen grundlegender Funktionen, wie die Möglichkeit, Aufnahmemodi direkt auszuwählen, zu einer enttäuschenden Erfahrung führt. Insgesamt vermittelt die Bewertung das Gefühl, dass die Kamera mehr ein Handyzubehör als eine umfassende Actionlösung ist.
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