JVC GZ-HM 30 Test Camcorder
JVC GZ-HM 30 Test
2 Testberichte aus Fachmagazinen
„Im günstigsten Camcorder des Tests werkelt zwar der gleiche Chip wie in der JVC-Verwandtschaft, allerdings filmt er nur in kleiner AVCHD-Auflösung (1280 x 720 Pixel). Daher wundert es nicht, dass sein Bild etwas softer wirkt. Wie der SD 40 setzt er auf Tastenbedienung, die jedoch nicht so flüssig von der Hand geht wie beim Panasonic.“
Alles in allem hat man hier einen kleinen, recht günstigen und handlichen Camcorder der wirklich gute Videos schießt und diese auch sehr leicht an den Rechner überträgt. Manko ist wohl der recht wenig ausdauernde Akku, der mit ca 45 Minuten zu Buche schlägt. Der Grund warum ich mich letzendlich gegen diesen Apparat und für einen Sony Camcorder entschied ist wohl, dass man hiermit keine Fotos schießen kann.
Die Entscheidung von JVC diese Möglichkeit nicht einzubauen kann ich nicht nachvollziehen, da es doch wohl nur eine Software-Sache wäre und damit unglaublich einfach zu realisieren. Wieauchimmer: wenn man dadurch nicht gestört wird kann man sich die GZ-HM ohne Probleme zulegen.
Gehäuse wirkt auf den ersten Blick schon nicht sehr gut. Plastik-Feeling macht sich breit. Knöpfe sind einigermaßen gut zu erreichen.
Bildschirm ist ganz gut gelungen, aber ein wenig dunkel, das gibt Probleme bei hellem Sonnenlicht. Meine Filme sahen bisher immer akzeptabel aus, wobei ich mir einen neuen Videoplayer herunterladen musste. Leider gibt es hier kein Full HD, das hätte ich für über 100€ schon gerne gehabt.
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