Acer Iconia A500 Test Tablet PC
Acer Iconia A500 Test
13 Testberichte aus Fachmagazinen
„Das schwere Tablet hat ein sehr gutes Display und einen flotten Browser.“
„Das Acer Iconia Tab A500 hinterlässt im Test einen positiven Gesamteindruck, den die gefundenen Schwachstellen wie der spiegelnde Bildschirm nur wenig trüben. In Sachen Verarbeitung und Gesamtpaket kann das Android-Tablet nicht ganz mit dem iPad von Apple mithalten, ist ihm aber schon dicht auf den Fersen. Nutzer die Geräte mit Googles Betriebssystem wollen, sollten das Iconia Tab A500 auf jeden Fall in die engere Wahl nehmen - sofern es in ihr Budget passt. Die unverbindliche Preisempfehlung von Acer für das Iconia Tab A500 mit einer Speicherkapazität von 32 Gigabyte und ohne UMTS-Modul beträgt 499 Euro.
Bei Online-Händlern kostet das Tablet mit rund 480 Euro etwa 20 Euro weniger. Die Variante mit 16 Gigabyte Speicherplatz ist schon für 450 Euro erhältlich.“
„Ordentliche Alternative zum XOOM, aber nur für den Gebrauch in den eigenen vier Wänden geeignet.“
„… Das Iconia A500 hat zwar ein Alu-Gehäuse, das aber nicht so solide verarbeitet wie das von iPad 2 oder Xoom. Auch bei Bildschirmqualität und Akkulaufzeit lag es hinter den Top-Geräten , ist dafür aber deutlich günstiger.“
„Wirklich gravierende Mängel leistet sich das A500 nicht. Zwar bleibt es bei der Verarbeitung und der Akkulaufzeit hinter den direkten Konkurrenten zurück, kann dafür aber mit einem – abgesehen von den Spiegelungen – durchaus guten Display punkten. Allerdings hebt es sich auch nur im Preis von anderen „Honeycomb“-Tablets ab, denn mit circa 470 Euro ist das Tablet etwa 30 bis 70 Euro günstiger.“
„Das A500 ist ein vollwertiges Android-Tablet, das dank USB-Buchse auch grundlegende PC-Aufgaben übernehmen kann. Mangels UMTS ist es allerdings eher für den stationären Einsatz als für unterwegs gedacht. “
„Das Acer Iconia bietet eine schnelle Hardware und eine gute Ausstattung, das Display könnte besser sein. Ein Problem ist noch die magere Auswahl an nativen Apps.“
„… Wer Wert auf ein hochwertiges Gehäuse legt und mit seinem Tablet nicht oft in freier Wildbahn unterwegs ist, bekommt mit dem Iconia ein potentes Gerät an die Hand. Ein klares Votum für den Coucheinsatz geben auch die Ausdauermessungen: Im Nutzungsmix aus Surfen, Musik hören und Videos schauen hält der Akku keine fünf Stunden durch - das ist insgesamt ganz anständig, für den mobilen Einsatz aber doch etwas knapp bemessen.“
„In Österreich würde man sagen: Fürs Stockerl geht sich's nicht aus. Aber hinter der Tablet-Spitzengruppe mit dem Apple iPad 2, dem HTC Flyer und dem Motorola Xoom ordnet sich gleich das Acer Iconia A500 ein. Vor allem als Zuhause-Tablet ist das Iconia eine echte Empfehlung: Denn dort fallen seine kleinen Schwächen bei Bildschirm und Akkulaufzeit sowie das Fehlen von 3G kaum ins Gewicht.“
„Die Bildqualität der integrierten 5-Megapixel Kamera gefiel uns weniger, die Bilder wirkten schwammig und blass.“
„Acers Iconia Tab A500 ist ein solide verarbeitetes Tablet, das hinsichtlich Gewicht, Materialanmutung und Optik gute Basiseigenschaften mitbringt. Die Akkulaufzeiten sind gut und werden in der Praxis je nach Aufgabenstellung zwischen 3-6 Stunden betragen. Der Bedienkomfort ist grundsätzlich ebenfalls gut, leidet aber etwas unter den versteckten oder erst durch zusätzliche Apps verfügbaren Funktionen des Android-Systems.“
„Wäre das Problem mit den Videoformaten nicht, wäre das Acer Iconia Tab A500 eine exzellente und preiswerte Alternative zum iPad: Sehr gutes HD-Display, hochwertiges Design, tolle Ausstattung und akzeptable Laufzeit. Da Google ihm durch die kastrierte Video-Sektion einen Strich durch die Rechnung gemacht hat, raten wir allen Interessenten, abzuwarten, ob das angekündigte Android-Update tatsächlich Besserung bringt. Wer dagegen auf die Video-Wiedergabe verzichten kann, darf bereits jetzt zuschlagen und erhält das derzeit beste Android-Tablet mit großem Formfaktor, das aktuell hierzulande zu haben ist. “
„Als eines der wenigen Honeycomb Tablets konnte uns das Acer Iconia Tab A500 bereits auf der Cebit 2011 in Hannover in Sachen Verarbeitung und Wertigkeit überzeugen. Hauptaugenmerk ist hier die Rückseite aus Aluminium, die selbst bei starkem Druck keine Verwindungen zulässt. An der Front sorgt die große Glasplatte vor dem kapazitiven Touchscreen für Stabilität.
Auch bei grober Handhabung können wir keinerlei Knarz-Geräusche wahrnehmen, wie wir sie bei einigen Notebook-Deckeln häufiger vorfinden. Die Ränder an der Rückseite sind – genauso wie die Anschlussseiten – mit Kunststoff-Elementen versehen. Einen genauen Grund dafür erkennen wir nicht.“
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