Canon LEGRIA HF R106 Test Camcorder
Canon LEGRIA HF R106 Test
3 Testberichte aus Fachmagazinen
„Auch wenn eine 8-GB-Speicherkarte meist weniger kostet, ist der Preisunterschied von 20 Euro zum HF R 106 so gering, dass viele wohl zum teureren Modell greifen dürften. Zumal der unten liegende Kartenschacht zumindest für Stativfilmer umständliches Kartenwechseln bedeutet. Ansonsten bietet auch der 106er Praktisches wie Vorabaufnahme und Joystick-Bedienung.“
„...Und bei schwachem Licht kommen Automatik und Optik ins Schwanken. Hier würde nur ein Zusatzlicht helfen, das in Canons HD-Camcorder leider nicht vorhanden ist.“
„Der Auftritt in der Einstiegsliga will Canon nicht glücken. Wenig Weitwinkel, kleine Sensoren, schlechtes Lowlight-Verhalten und kaum manuelle Funktionen lassen kaum einen Grund erkennen, weshalb man sich für eines der kleinsten Canon-Modelle bei einem Budget von 500 Euro entscheiden sollte.“
So sehr ich mich auch bemühe, aber ich werde einfach nicht warm mit dem Gerät. Ich will nicht sagen dass ich den Kauf explizit bereue, aber einige Sachen stören mich doch bei dem Gerät. Einerseits ist er sehr schön zu bedienen und auch gut in der Hand zu halten.
Hier ist keine Schwäche.
Aber wenn man mal bei etwas dunklerem Licht filmt fängt das Bild schnell an schlecht zu werden. Es sieht dann sehr körnig aus und verliert stark an Kontrast.
Selbst Innenaufnahmen bei schummerigem Licht versagen so ganz schnell mal und das sollte nicht sein. Es fehlt auch an ein paar Anschlüssen, z. B.
für ein Mikrofon, wobei das einfach der Einstiegsklasse geschuldet sein kann.
Es ist nicht alles schlecht, bei gutem Licht sieht das Bild gut aus. Der Zoom ist stark und der Autofokus kommt dabei auch gut hinterher. Voraus gesetzt man hat gutes Umgebungslicht ist einiges mit diesem Camcorder möglich.
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